Die Dreifaltigkeit


Warnung!

Eine einfache Behelfsmaske, wie sie hier beschrieben wird, schützt nicht vor einer COVID-19-Infektion.

Gründliches Händewaschen und ein Abstand von mindestens 1,5 Metern sind die wichtigsten Maßnahmen, um sich selbst vor einer Infektion zu schützen. Die einfache Behelfsmaske und das Husten und Niesen in die Armbeuge schützt andere vor Infektion.
Medizinische Masken sind knapp und sollten wirklich den Profis vorbehalten bleiben.

Näheres dazu beim Robert-Koch-Institut (RKI).

Mein absoluter Favorit ist eine ganz einfache Papiermaske, die aus Küchenkrepp hergestellt wird. Man braucht keinerlei Nähfertigkeiten oder besonderes handwerkliches Geschick.

Dazu nimmt man ein Blatt von der Küchenrolle und zwei Haargummis. Einfache Gummiringe für Büro oder Haushalt reichen auch. Oder Bändchen aus T-Shirt-Stoff, die zu Schlaufen geknotet werden.

In das Blatt an drei Stellen mit etwas Abstand etwa ein Zentimeter tiefe Falten legen. An den Seiten jeweils ein Gummi einlegen und die Kanten um das Gummi legen. Diese mit Nadel und Faden festheften, mit Klebeband festkleben oder festtuckern. Was gerade zur Hand ist.

Voila! Die Maske ist fertig.

An Stelle der Gummiringe funktionieren auch Bändchen aus T-Shirt-Stoff wunderbar. Zwei Streifen 3 Zentimeter breit und hier 25 Zentimeter lang. Bei Bedarf können sie natürlich länger werden.

So, jetzt das gleiche in grün!
Die Küchenrollenversion ist ziemlich langweilig und Papierservietten gibt es in allen möglichen Farben und Mustern. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.
Die Spiele mögen beginnen.

Diese Maske sollte nach Benutzung entsorgt werden.
Ich benutze sie auch im Haushalt, wenn es staubig wird. Sie trägt sich sehr angenehm.
Zur Verstärkung der Filterwirkung können zwei Lagen über einander gelegt werden.

Im Internet habe ich eine Version gesehen, bei der die Seiten einfach zusammengknubbelt oder wie eine Ziehharmonika zusammengefaltet werden. Diese Art liegt an den Seiten nicht so schön auf und ist auch nicht so angenehm zu tragen.